jede reise braucht auch ein wenig drama. das drama hatten wir. die letzten tage. mehr ich, als er. aber ich bin auch eine frau. :) die letzten tage waren echt etwas verrückt.
an unserem letzten tag in new york hat es geschneit. ich liebe liebe schnee. also war ich schon früh morgens ganz viel spazieren. im central park. so euphorisch. da gibt es immer diese zwei typen menschen. die schneeliebhaber, die so wie ich so viel zugeschneit und eingefroren gelaufen sind-doch glücklich. und dann die anderen die schneenichtmöger. die doch an dem tag raus mussten und mit eingezogenen köpfen durch die stadt gelaufen sind. es gibt die einen und die anderen und das ist immer lustig zu beobachten.
es war für mich okay zu gehen. die stadt wurde immer kälter und ungemütlicher. die stadt an sich hat sich mit ihrer schneelligkeit, ihrem zerren, ihrer bahn nicht verändert seit der letzten male. doch merkte ich, dass ich mich verändert habe. das höre ich immer wieder meine freundinnen sagen. und das stimmt. ich merke sehr und bin auch froh darüber, wie stabil ich geworden bin. das davor, das war alles nötig. das war spannend. doch brauche ich das jetzt nur bis zu einem bestimmten grad. :) das ist die veränderung und das wachstum.
wir sind danach nach vegas geflogen. mit verspätungen der flüge. verrückter tag. früh morgens aufgestanden. subway. taxi. flughafen, zwei flüge. gefühlte minus 10 grad. dann endlich vegas. wärme. lichter.
das letzte mal in vegas hatte ich nur die besten erinnerungen. diesmal hatten wir einen gefüllten tag mit freunden aus deutschland. wir waren im containerpark, auf der messe und auf der party.
in der nächsten nacht bin ich dann krank geworden. mein körper hat einfach reagiert und sagte: hey, ruhig! ruhig! nicht so mit mir. aber es war zu spät. es war echt schlimm. vor allem wusste ich,
dass wir am nächsten tag so lange fliegen mussten. wir hätten auch nicht bleiben können, da wir kein visum mehr hatten.
am nächsten tag 24 stunden fliegen. oh wow. so schwach. ich hab nur geschlafen, wo ich konnte. dem jungen hinterher gelaufen zwischen flügen. ohne ihn hätte ich das nicht geschafft. in singapur eingecheckt, in das schönste zimmer. mit einen feinem bett. ich habe so viel geschlafen. das tat so gut. gegessen deutsche kost. so glücklich über den heimatlichen geschmack. hoch zum pool mit einer wahnsinnsaussicht. es war so heiß und die sonne. zuviel für mich. ich bin zurück aufs zimmer und habe wieder geschlafen. so viel. das hat sich der körper geholt, was ich ihm versprochen habe.
das ist das reisen. das dazwischen. es ist nicht immer alles rosig. es sind die höhen und die tiefen. alles was dazugehört.
an unserem letzten tag in new york hat es geschneit. ich liebe liebe schnee. also war ich schon früh morgens ganz viel spazieren. im central park. so euphorisch. da gibt es immer diese zwei typen menschen. die schneeliebhaber, die so wie ich so viel zugeschneit und eingefroren gelaufen sind-doch glücklich. und dann die anderen die schneenichtmöger. die doch an dem tag raus mussten und mit eingezogenen köpfen durch die stadt gelaufen sind. es gibt die einen und die anderen und das ist immer lustig zu beobachten.
es war für mich okay zu gehen. die stadt wurde immer kälter und ungemütlicher. die stadt an sich hat sich mit ihrer schneelligkeit, ihrem zerren, ihrer bahn nicht verändert seit der letzten male. doch merkte ich, dass ich mich verändert habe. das höre ich immer wieder meine freundinnen sagen. und das stimmt. ich merke sehr und bin auch froh darüber, wie stabil ich geworden bin. das davor, das war alles nötig. das war spannend. doch brauche ich das jetzt nur bis zu einem bestimmten grad. :) das ist die veränderung und das wachstum.
wir sind danach nach vegas geflogen. mit verspätungen der flüge. verrückter tag. früh morgens aufgestanden. subway. taxi. flughafen, zwei flüge. gefühlte minus 10 grad. dann endlich vegas. wärme. lichter.
das letzte mal in vegas hatte ich nur die besten erinnerungen. diesmal hatten wir einen gefüllten tag mit freunden aus deutschland. wir waren im containerpark, auf der messe und auf der party.
in der nächsten nacht bin ich dann krank geworden. mein körper hat einfach reagiert und sagte: hey, ruhig! ruhig! nicht so mit mir. aber es war zu spät. es war echt schlimm. vor allem wusste ich,
dass wir am nächsten tag so lange fliegen mussten. wir hätten auch nicht bleiben können, da wir kein visum mehr hatten.
am nächsten tag 24 stunden fliegen. oh wow. so schwach. ich hab nur geschlafen, wo ich konnte. dem jungen hinterher gelaufen zwischen flügen. ohne ihn hätte ich das nicht geschafft. in singapur eingecheckt, in das schönste zimmer. mit einen feinem bett. ich habe so viel geschlafen. das tat so gut. gegessen deutsche kost. so glücklich über den heimatlichen geschmack. hoch zum pool mit einer wahnsinnsaussicht. es war so heiß und die sonne. zuviel für mich. ich bin zurück aufs zimmer und habe wieder geschlafen. so viel. das hat sich der körper geholt, was ich ihm versprochen habe.
das ist das reisen. das dazwischen. es ist nicht immer alles rosig. es sind die höhen und die tiefen. alles was dazugehört.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen